How to be a better lover
Want to be a better lover? Build up a fitness base, as an athelete would. Not by physical exercise, although that can’t hurt, but by exercising your ability to create. Want to be a better lover? Practice — strive to master — an art form.
I would like to see men model themselves less exclusively on the hero-warrior archetype and explore their artistic creativity more. Through painting, for example. Let the battle be for unfettered self-expression, let men attack the picture plane rather than each other, let them paint their grief rather than mask it with revenge.
A woman knows she is not going to have much fun with a man who can’t handle looking or feeling foolish. Picture a bold young woman coming upon a man as he sunbathes in the nude. She stands there gazing down on him, taking a good look at his less than perfect body, at his pathetically shrivelled manhood, and then she begins to laugh, not derisively, but with a kind of helpless amusement. This might describe one of a man’s worst nightmares, but it could also be — in the immortal words of Humphrey Bogart at the end of Casablanca — the beginning of a beautiful friendship. If, that is, the man in question hasn’t already died of humilation or — given the high volatility of male pride — imploded or exploded with rage. The next step would be his — to return her look and smile, feeling himself, against all odds, getting hard.
Wie man ein besserer Liebhaber wird
Willst du ein besserer Liebhaber werden? Bring dich in Form und halte dich fit, wie das ein Sportler auch tun würde. Nicht durch körperliches Training, obgleich das auch nicht schaden kann, sondern indem du deine schöpferischen Kräfte nutzt. Willst du ein besserer Liebhaber werden? Übe dich in einer Kunstform und versuche, sie zu meistern.
Ich würde es gerne sehen, wenn Männer nicht nur dem Vorbild des Helden/Kriegers nacheifern, sondern auch ihre künstlerische Kreativität mehr entfalten. Indem sie malen zum Beispiel. Ihr Kampf müsste sich eigentlich darum drehen, die persönliche Eigenart ungehemmt zum Ausdruck zu bringen. Männer sollten lieber eine Leinwand attackieren, anstatt sich gegenseitig zu bekämpfen, sie sollten ihren Kummer lieber malen, anstatt ihn mit Rache zu übertünchen.
Die eigenen Unzulänglichkeiten und Grenzen eingestehen ist eine Sache, sich deswegen mit Selbstzweifeln zu quälen, ist eine andere. Leugne deine Unzulänglichkeiten nicht, aber gebrauche sie nicht, um dich abzuwerten. Wenn ich ein guter Liebhaber bin, dann deswegen weil ich mit der realen Möglichkeit, dass ich keiner bin, Frieden geschlossen habe. Das Paradoxe: Ich bin davon überzeugt, dass ich kein guter bin, und doch — eben weil ich mit dieser Einsicht nicht mehr auf Kriegsfuss stehe und sich die ganze Anstrengung dadurch erübrigt — bin ich oder kann ich einer sein.
Eine Frau weiss, dass sie mit einem Mann nicht viel Spaß haben wird, der es nicht ertragen kann, doof auszusehen oder sich doof zu fühlen. Stell dir eine kecke junge Frau vor, die auf einen Mann zugeht, der nackt in der Sonne badet. Sie steht da, glotzt ihn an, mustert seinen ganz und gar nicht perfekten Körper, seine geschrumpfte Männlichkeit und fängt an zu lachen, nicht verächtlich, aber sie amüsiert sich. So lässt sich vielleicht der schlimmste Albtraum eines Mannes beschreiben, doch — mit den unvergänglichen Worten von Humphrey Bogart am Ende des Films Casablanca — es könnte auch der Beginn einer schönen Freundschaft sein. Vorausgesetzt, dass der betreffende Mann nicht bereits vor Erniedrigung gestorben oder — zieht man die hohe Unbeständigkeit seines männlichen Stolzes in Betracht — völlig zerstört am Boden liegt oder vor Wut explodiert ist. Der nächste Schritt wäre an ihm — ihren Blick zu erwidern, zu lächeln und entgegen aller Wahrscheinlichkeit zu spüren, wie sich seine Männlichkeit zum Gruß erhebt.