{"id":1388,"date":"2009-04-14T22:22:51","date_gmt":"2009-04-14T21:22:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johnbellicchi.de\/?page_id=1388"},"modified":"2011-07-11T22:39:57","modified_gmt":"2011-07-11T21:39:57","slug":"comments","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/","title":{"rendered":"Kommentare"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div class=\"articleSubtitle\">\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-grey ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Table of Contents<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/#Feedback_von_Ulrich_Mengel_Heilpraktiker_in_Koeln\" >Feedback von Ulrich Mengel, \nHeilpraktiker in K\u00f6ln<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/#Notizen_ueber_Johns_Arbeitsweise_von_Maximilian_Riederer_Muenchen\" >Notizen \u00fcber John\u2019s Arbeitsweise von Maximilian Riederer, M\u00fcnchen<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/#Was_habe_ich_an_ihm_beobachtet_ueber_ihn_erfahren_%E2%80%93_ueber_seine_Art_zu_arbeiten\" >Was habe ich an ihm beobachtet, \u00fcber ihn erfahren \u2013 \u00fcber seine Art zu arbeiten?<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/#Mythenerzaehler_Mythenweber\" >Mythenerz\u00e4hler \/ Mythenweber:<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/#Der_Sophist\" >Der Sophist:<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-6\" href=\"https:\/\/johnbellicchi-portfolio.blog-net.ch\/de\/seminars\/comments\/#Die_Seminare_sind_in_Bewegung\" >Die Seminare sind in Bewegung:<\/a><\/li><\/ul><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Feedback_von_Ulrich_Mengel_Heilpraktiker_in_Koeln\"><\/span>Feedback von <a href=\"http:\/\/www.schwertundkelch.de\/\" target=\"_blank\">Ulrich Mengel<\/a>,<br \/>\nHeilpraktiker in K\u00f6ln<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<\/div>\n<p><em>19. Juli 2009<\/em><\/p>\n<p>Initiation tut Not. Auch fehlt es an einer Gesellschaft, in die man hinein initiert werden kann. Das ist nicht nur eine Frage individueller und pers\u00f6nlicher Entwicklung. Weil ich als Therapeut arbeite, habe ich auch an anderen Initiationsworkshops teilgenommen. Ein nettes Spektakel zumeist. Den meisten teilnehmenden M\u00e4nnern hat es sogar gefallen, weil es ihr erster Kontakt mit dem M\u00e4nnerthema war, immerhin. Ich pers\u00f6nlich war hinterher jedoch tief traurig, entt\u00e4uscht, f\u00fchlte mich kastriert, und sogar verraten. Initiation sollte nicht in die H\u00e4nde von Kirchenm\u00e4nnern oder Milit\u00e4rs fallen.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich so privilegiert, einer derjenigen M\u00e4nner zu sein, die am &#8222;M\u00e4nnerworkshop&#8220; auf dem Herzberg teilnehmen konnten. Wie wertvoll deine Arbeit und dein Konzept ist, wird immer wieder besonders deutlich im Vergleich zu anderen Workshops.<\/p>\n<p>Ich will, dass du das wei\u00dft, wie sehr ich es sch\u00e4tze, was du da geschaffen hast. Nat\u00fcrlich gibt es auch hier einiges zu kritisieren, aber insgesamt ist der &#8222;M\u00e4nnerworkshop&#8220; das mit Abstand beste und kraftvollste Konzept. Nur hier habe ich wirklich den Schwellenraum eines Passageritus betreten. Du wei\u00dft eben was es braucht, um eine unausl\u00f6schliche Transformation zu erm\u00f6glichen, und nicht blo\u00df eine abenteuerliche Erfahrung zu verschaffen, die sich eine Weile gro\u00dfartig anf\u00fchlen mag.<\/p>\n<p>Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch erw\u00e4hnen soll, wie sehr diese Transformation auf der Kraft der Liebe basiert.<\/p>\n<div class=\"articleSubtitle\">\n<h2><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Notizen_ueber_Johns_Arbeitsweise_von_Maximilian_Riederer_Muenchen\"><\/span>Notizen \u00fcber John\u2019s Arbeitsweise von Maximilian Riederer, M\u00fcnchen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<\/div>\n<p><em>28. Dezember 2008<\/em><\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Was_habe_ich_an_ihm_beobachtet_ueber_ihn_erfahren_%E2%80%93_ueber_seine_Art_zu_arbeiten\"><\/span>Was habe ich an ihm beobachtet, \u00fcber ihn erfahren \u2013 \u00fcber seine Art zu arbeiten?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Zun\u00e4chst sprengt er den gewohnten Kontext, in dem Menschen sich bewegen. Das ist vor allem f\u00fcr den geistigen Kontext gemeint. In welchen Bahnen sie denken; \u00fcber sich denken; \u00fcber die Welt denken. Wie sie antworten, anderen begegnen, miteinander interagieren. Wie macht er das? Eine Art von ihm, dies zu tun, ist zu \u00fcberraschen. V\u00f6llig zu \u00fcberraschen. Durch ungewohnte Antworten, g\u00e4nzlich unerwartete Sichtweise, provokante \u00c4u\u00dferungen, bisweilen in provokanter Sprache, vor allem mit direkter Sprache. Mit begegnender Sprache. Die Seminarteilnehmer lachen viel. Sie werden lockerer. Das ist ein guter Zustand, ein guter Anfang, damit der engen Zelle, in der sie sich geistig, seelisch, spirituell bewegen \u2013 in immer gleichen Kreisen, darin verharrend \u2013 zun\u00e4chst f\u00fcr einen Moment entsprungen werden kann. Au\u00dferhalb der Zelle, der gewohnten Box, Kiste, Schachtel &#8230; f\u00fcr einen Moment. Im Lachen, in der \u00dcberraschung, oder auch im Schock. Durch eine neue Sicht, von au\u00dferhalb der gewohnten Box, und sei es auch nur f\u00fcr sehr kurz, wird die alte obsolet, unm\u00f6glich, nicht mehr so m\u00f6glich, wie sie es einmal gewesen ist.<\/p>\n<p>John erz\u00e4hlt Geschichten, Anekdoten, Sichtweisen, Philosophische Gedanken &#8230; \u00e4hnlich wie ein Mythenerz\u00e4hler. Eine moderne, der Zeit angemessene und zu ihr und unseren Errungenschaften und gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen gerecht werdende mythologische Dimension, d.h. eine <em>Story &#8230; fiction &#8230;<\/em> Dadurch er\u00f6ffnet sich Kontext, Sinn. Das pers\u00f6nliche Leben erh\u00e4lt eine sinnvolle Dimension. Die Kontexte, die John er\u00f6ffnet, sind ungewohnt, \u00fcberraschend, verwirrend, bisweilen aus der Bahn werfend. Es wird ein Raum geschaffen, ein Rahmen, in dem Lebensgeschichten erst im Dialog mit John validiert und anerkannt werden. Die ungewohnte Art von John, auf Erz\u00e4hltes zu antworten macht es m\u00f6glich, pers\u00f6nliche Geschichte umzuschreiben, weitere, zuk\u00fcnftige Linien der Erz\u00e4hlung werden geschaffen. Es entsteht eine Atmosph\u00e4re, in der das pers\u00f6nliche Leben in der Weise von Erz\u00e4hlungen gedacht, gef\u00fchlt und erlebt wird.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Mythenerzaehler_Mythenweber\"><\/span>Mythenerz\u00e4hler \/ Mythenweber:<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Betrachtet meist auch aus einem spirituellen Blickwinkel. Bisweilen \u00e4hnlich den Mythenerz\u00e4hlern: sie erz\u00e4hlen ihre Geschichten und betten das Leben des einzelnen in mythologische Zusammenh\u00e4nge ein. Das entscheidende bei John ist, da\u00df er weder alten Mythensystemen nachtrauert oder versucht, ihm begegnende Personen in alte Schablonen einzuf\u00fcgen, noch da\u00df er sich in abgehobene New Age Phantasien versteigt. Im Kontakt mit den Teilnehmern entsteht die Erz\u00e4hlung. Und das Gestalten geschieht: jetzt. Keine Schablonen, Methoden, Rezepte. Aber auch nicht blo\u00df emotional tiefe Erfahrungen mit Selbsterfahrungs\u00fcbungen und k\u00f6rperlicher Selbsterfahrung durch z.B. Schwitzh\u00fctte usw. Sondern es wird tats\u00e4chlich alter Rahmen zerlegt, und Grundri\u00df, Ausblick und Vision neuen Rahmens in die Seele und in die Welt gestellt. Vision! Arbeitet viel mit Vision.<\/p>\n<p>F\u00fcr wichtig halte ich hierbei, da\u00df John nicht bierernst und bleiern schwer, sondern leicht, t\u00e4nzelnd, mit Humor ist und spricht. Er relativiert Leiden, Verstrickung, Selbstversunkenheit. Das er\u00f6ffnet Raum weiterzugehen und zu erkunden, es macht spielerisch, mutig.<\/p>\n<p>Warum die gemeinsame Gestaltung eines neuen Kontextes so wichtig ist, belegt Antonowski\u2019s Salutogenese-Forschung (Forschung zur Bildung und dem Erhalt von psychischer und physicher Gesundheit). Darin spielt der Aspekt, dass Menschen in ihrem Leben und in dem, was sie tun, Sinn sehen, eine zentrale Rolle. Es ist der entscheidendste Faktor zur Resilienzbildung, f\u00fcr seelische Gesundheit.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Der_Sophist\"><\/span>Der Sophist:<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich hat John seine Erfahrungen, Schablonen, sein Wissen wie jeder von uns. In den Seminaren halte ichs f\u00fcr entscheidend, da\u00df er diese jedoch nicht zwischen sich und die Personen stellt, sondern ihnen direkt begegnet und sich auf sie einl\u00e4\u00dft, sich ihnen aussetzt und bereit ist, Emotionen, Energien, Menschen <em>zu begegnen<\/em>.  Es ist ein \u201eRingen um Wirklichkeit\u201c, in einem Dialog, Trialog usw., zwischen Seminarteilnehmern und John. Es findet ein Wechsel, ein Fechten, ein Tanz, ein Gespr\u00e4ch statt. Ein wahrer <em>Sokratischer Dialog<\/em> (Methode des Umdenkens, des Einstellungswandels in der Verhaltenstherapie). Wie haben die Sophisten gelehrt? Im Gespr\u00e4ch. Im gesprochenen Wort. John ist einer, der im Gespr\u00e4ch, im lebendigen und lebenden Gespr\u00e4ch ist, gestaltet, wirkt. Im Dialog. Und in der Erz\u00e4hlung, im Erz\u00e4hlen. Es ist gestaltendes Erz\u00e4hlen. Nicht Vorlesen o.\u00e4., sondern Erz\u00e4hlen, das Gestalt, Bild &#8230; Wirklichkeit werden l\u00e4\u00dft. Die Gestalt ist schon da, die Wirklichkeit, die er bei den Teilnehmern wahrnimmt, auch.<\/p>\n<p>Auf mich wirkt er bisweilen wie ein Schelm. Herausfordernd, provozierend, scherzend, zum Lachen bringend, erheiternd. Ein K\u00fcnstler &#8230; des gemeinsamen Schauspiels. Die B\u00fchne: ein paar Menschen, die sich in einem Seminar zusammenfinden. Das St\u00fcck: deine Geschichte, dein Leiden, dein Sehnen. Die Quelle des St\u00fcckes, das, worauf es verweist \u2013 sein Sinn und das, wof\u00fcr es Metapher ist: dein Leben. Gelebtes Leben. Verantwortung \u00fcbernehmen f\u00fcr dein Leben, Verantwortung daf\u00fcr, den eigenen Weg zu gehen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Seminare_sind_in_Bewegung\"><\/span>Die Seminare sind in Bewegung:<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es f\u00fcr die verschiedenen Seminare <em>gewachsene <\/em>Konzepte, Seminarbausteine usw. Und gleichzeitig entsteht jedes Seminar, w\u00e4hrend es geschieht, neu und anders. Das ist ein weiterer wichtiger Aspekt von Johns Arbeit. Dadurch schl\u00e4ft sie nicht ein, ist keine Wiederholung, dadurch lebt sie. Die Stimmung der Gesamtgruppe, der einzelnen Teilnehmer, sowie des Teams aufgreifend.<\/p>\n<p>Er handelt intuitiv und w\u00e4hrend der Pausen reflektiert er die Vorg\u00e4nge. Nicht blind! Holt sich Feedback bei anderen aus dem Team. Stellt zur Disposition. Auch hier ist er im Dialog.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feedback von Ulrich Mengel, Heilpraktiker in K\u00f6ln 19. Juli 2009 Initiation tut Not. Auch fehlt es an einer Gesellschaft, in die man hinein initiert werden kann. Das ist nicht nur eine Frage individueller und pers\u00f6nlicher Entwicklung. Weil ich als Therapeut arbeite, habe ich auch an anderen Initiationsworkshops teilgenommen. Ein nettes Spektakel zumeist. 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